Digitale Selbstverteidigung: Eigener (Fedi)Server mit Yunohost. Bildet Banden!

Solange es Putins, Bidens und von der Leyens gibt wird es Zensur, Überwachung und Zentralisierung geben. Der eigenartige Glaube, dass die „Politik“ das regeln wird, den fand ich schon immer eher naiv, wenn nicht gar dumm. Deswegen glaube ich, wir benötigen Unmengen kleine Server. Da nicht jeder Mensch Bock hat sich damit zu beschäftigen, wäre doch das Bandenprinzip schön – 20 Leute – ein Server?! Nun musste man „früher“ auf die Linux-Kommandozeile und am besten Informatik studiert haben. Dank Projekten wie Yunohost ist das nicht mehr nötig. Mit ein paar Klicks steht die gesamte Welt des Fediverse zur Verfügung!
CC2tv erklärt das mal anhand eines Raspberry Pi (also der Server für zu Hause) aber es läuft auch gut auf einem gemieteten Root Server mit Debian. Die gibt es ab ca. 8 € im Monat zu mieten.

Fuck Politics -Free yourself!

https://invidious.privacy.gd/watch?v=JI5xPDA4Te0

Freie Software ist Punk

Nachdem ich mich eher als Seiteneinsteiger mit Linux und Freier Software (FOSS) beschäftige, war es für mich ziemlich schwer, die auch auf meinem Server zu installieren. Dabei gibt es so coole Projekte wie Peertube, Mastodon, Diaspora und viel viele mehr. Matrix Chat und Jitsi Meet benutze ich schon länger und es ist nicht mehr wegzudenken und es wird in meinem Freundeskreis aktiv genutzt. Wenn man sich etwas reinarbeitet, kann man die Zwei optimal mit Ansible aufsetzten –> Hier

Für alle anderen ist Yunohost aus Frankreich eine echt unglaublich coole Alternative. Mit nur einem Befehl wird der gesamte Server eingerichtet, Sicherheitseinstellungen vorgenommen und eine Administrationsoberfläche installiert auf der man die tollen Fediverse und FOSS Programme einfach mit einem Klick einrichten kann. Unglaublich.

Falls Interesse besteht, schreib ich gern mal ein Tutorial.