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Übernimmt der chinesische Kommunist Europa?

Morpheus hat herausgefunden, dass die chinesischen KI-Modelle, wenn man sie etwas Politisches fragt, die chinesische Weltsicht verbreiten. Das ist unerhört. US-Behörden haben sogar den Bias gemessen und es kam heraus, dass US‑Modelle recht haben und die chinesischen lügen. Ich habe Deepseek gefragt und das hat gesagt, dass US-Modelle lügen und die chinesischen recht haben.

Nun weiß jeder, dass sie in China Hunde essen. Ob das jetzt schlimmer ist als Kinder zu erschießen, ist wohl Ansichtssache.

Ich für meinen Teil hielt es für sehr erbaulich, mit meinem lokalen Qwen3.5 LLM über historischen Materialismus, Mao Zedong und die kommunistische Weltrevolution zu reden. Wenn man das US-Modelle fragt, hört man, wenn überhaupt etwas, nur tiefe üble Propaganda.

Was natürlich stimmt und nicht rassistisch ist, ist, dass die chinesischen Modelle stehlen. Das würden US-Modelle NIEMALS tun. Dass die chinesischen Modelle oft unter MIT-Lizenz der weltweiten Open-Source-Szene zur Verfügung stehen und die US-Modelle nicht, macht es recht leicht, den Sympathischeren herauszufinden. Und dass China das bewusst und mit Ansage als politische Waffe nutzt, hat schon Troll-Qualitäten auf 4chan-Niveau. Hut ab :)))))

Musicas secretas y vandalismo pop

Yesterday, Schubert’s “An die Musik” was performed at Chemnitz City Hall, accompanied by a full orchestra and a mezzo-soprano. A declaration of love. The Capital of Culture has triggered just one thing among the colonial and provincial officials – hatred of beauty. Even high culture is now to be curtailed, whilst officials and functionaries increase their salaries and pensions.

Now it would be nice (and I can almost hear it already) if this were just a provincial farce. But it’s the agenda. Germany has fallen prey to malicious stupidity – indeed, the whole world has.

All the better, then, that the underground and music exist. Also yesterday, a parcel I’d been eagerly awaiting arrived, containing a book given to me by the Spanish anarchists. Above all, a true friend from the Basque Country, Iñigo, put me in touch with “Agente Provocador” in Madrid. Of course, it’s not a gift; we’re swapping art for art. As soon as my screen-printing setup is up and running again, “I hate people” T-shirts will be printed. For EVERYONE!

The book with the lovely title “Brutalismos” is about youth, music and subcultures from all over the world. Rebellious youths, rockers, punks and teddy boys. Czech beatniks, Japanese biker gangs, Scottish skinheads and, of course, Spanish anarchists. Self-empowerment without the state and without officials.

Because one thing we’ve learnt is this: whether East or West, nothing good comes of it, for only the courage to use our own minds will save us. That’s why: Down with the traitors – no love for the state.
And music is one of our strongest allies.

Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden, Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt,
Hast du mein Herz zu warmer Lieb’ entzündet, Hast mich in eine bessere Welt entrückt!

Musicas secretas y vandalismo pop

Gestern wurde in der Chemnitzer Stadthalle, mit vollem Orchester und Mezzosopran, Schuberts „An die Musik“ vorgetragen. Eine Liebeserklärung. Die Kulturhauptstadt hat nur eines bei den Kolonial- und Provinzbeamten ausgelöst – Hass gegen das Schöne. Auch die Hochkultur soll nun beschnitten werden, während Beamte und Funktionäre ihre Diäten und Renten erhöhen.

Jetzt wär’s schön (und ich höre es auch schon), wenn es sich um eine Provinzposse handeln würde. Aber es ist Programm. Deutschland ist der bösartigen Dummheit anheimgefallen, eigentlich die ganze Welt.

Umso schöner ist es, dass es den Untergrund und die Musik gibt. Ebenfalls gestern kam ein von mir heiß erwartetes Paket an, mit einem Buch, das mir die spanischen Anarchisten geschenkt haben. Vor allem ein wahrer Freund aus dem Baskenland, Iñigo hat den Kontakt zu „Agente Provocador“ aus Madrid hergestellt. Natürlich ist es nicht geschenkt, wir tauschen Kunst gegen Kunst. Sobald meine Siebdruckanlage wieder steht, werden „I hate people“-T‑Shirts gedruckt. Für ALLE!

Das Buch mit dem schönen Namen „Brutalismos“ handelt von Jugend-, Musik- und Subkulturen der ganzen Welt. Halbstarke, Rocker, Punks und Teddyboys. Tschechische Beatniks, japanische Motorradgangs, schottische Skinheads und natürlich spanische Anarchisten. Selbstermächtigung ohne Staat und ohne Beamte.

Denn eins hat man gelernt: Ob Osten oder Westen, nichts Gutes erwächst daraus, denn nur der Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, wird uns retten. Deswegen: Nieder mit den Verrätern – keine Liebe für den Staat.

Und die Musik ist einer unserer stärksten Verbündeten.

Du holde Kunst, in wie viel grauen Stunden, Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt,
Hast du mein Herz zu warmer Lieb’ entzündet, Hast mich in eine bessere Welt entrückt!